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JPG, PNG und WebP. Die komprimierte Datei funktioniert in jedem Programm oder auf jeder Plattform.

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Einstellbarer Qualitätsregler. Vorher- und Nachher-Dateigröße in Echtzeit einsehen.

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Unter 1 Sekunde pro Bild. Keine Warteschlangen, kein Warten, keine Mengenlimits.

Drei Schritte, kein Aufwand

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Ziehe eine JPG-, PNG- oder WebP-Datei hinein oder wähle sie aus. Bis zu 50 MB. Keine Registrierung erforderlich.

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Qualität anpassen

Bewege den Regler, um das Verhältnis zwischen Größe und Qualität zu steuern. Der Bereich 75–85 ist der optimale Sweet Spot für Web-Bilder.

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Vergleiche Vorher- und Nachher-Dateigröße in Echtzeit. Mit einem Klick herunterladen, kein Wasserzeichen.

Noch Fragen?

Verlustbehaftete Komprimierung verwirft dauerhaft Bilddaten, um die Dateigröße zu reduzieren. JPEG verwendet diese Methode: Es verwirft Farb- und Frequenzinformationen, für die das menschliche Auge weniger empfindlich ist. Verlustfreie Komprimierung reorganisiert Daten, ohne etwas zu verwerfen, wie ZIP für Bilder. PNG verwendet Deflate (verlustfrei), daher reduziert PNG-Komprimierung die Dateigröße deutlich weniger als JPEG. Für Web-Fotografie bietet verlustbehaftete Komprimierung bei 75–85 % Qualität das beste Größe-Qualität-Verhältnis.

Bilder machen durchschnittlich 50–70 % des gesamten Seitengewichts aus. Google PageSpeed Insights und Core Web Vitals bestrafen langsame Seiten, insbesondere beim LCP (Largest Contentful Paint) — die Zeit, bis das größte visuelle Element erscheint. Ein 3-MB-Bild, auf 300 KB komprimiert, lädt zehnmal schneller und kann den LCP von 4 Sekunden auf unter 1 Sekunde senken, was von Verbesserungsbedarf auf Gut in den Core Web Vitals bedeutet.

Der JPEG-Qualitätsparameter reicht von 1 bis 100. Es handelt sich nicht um einen absoluten Qualitätsprozentsatz: Er ist ein Faktor, der die in der Diskreten Kosinustransformation (DCT) verwendete Quantisierungstabelle steuert. Bei Qualität 100 ist die Quantisierung minimal und die Dateigröße maximal. Bei Qualität 50 verlieren 8×8-Pixel-Blöcke signifikante Hochfrequenzdetails und visuelle Artefakte erscheinen. Der optimale Bereich für das Web ist 70–85: mit bloßem Auge nicht wahrnehmbar, mit Dateien 5 bis 20 Mal kleiner als bei Qualität 100.

Bei fotografischem JPEG reduziert das Wechseln von Qualität 100 auf 80 die Dateigröße um 60–80 % mit auf dem Bildschirm nicht wahrnehmbarem Unterschied. Bei PNG kann verlustfreie Komprimierung nur 10–30 % Reduktion je nach Inhalt erreichen. Hat dein PNG Volltonfarben oder Text, komprimiert es stärker; bei fotografischen Verläufen weniger. Für maximale Komprimierung transparenter Bilder: in WebP konvertieren — es bietet 25–35 % weniger Größe als PNG bei gleicher Qualität.

EXIF-Metadaten enthalten Informationen wie Kameramodell, Datum, GPS-Position, Ausrichtung und Belichtungseinstellungen. Dieses Werkzeug behält Metadaten standardmäßig bei. Viele Online-Kompressoren entfernen sie jedoch automatisch und sparen dabei einige Kilobyte extra, verlieren aber das EXIF-Ausrichtungs-Tag — was dazu führen kann, dass Porträtfotos in manchen Programmen um 90 Grad gedreht angezeigt werden.

Photoshop Für Web speichern verwendet denselben Standard-JPEG-Algorithmus wie jeder Browser-basierte Kompressor. Der Unterschied liegt in erweiterten Optionen: Photoshop erlaubt progressive Optimierung, sRGB-Farbraum-Konvertierung und granulare Metadatenkontrolle. Für standardmäßigen Web-Einsatz sind die Ergebnisse zu 95 % gleichwertig. Der Vorteil der Browser-basierten Komprimierung ist Geschwindigkeit: kein Öffnen von Photoshop nötig, und der Prozess dauert unter 1 Sekunde.

Bildkomprimierung: die Technik, die deine Website und dein SEO verbessert

TinyPNG verlangt 25 Dollar im Monat für Bildkomprimierung. Squoosh erfordert den Besuch einer Google-Seite. Convertir.ai macht es kostenlos, ohne Limits, direkt in deinem Browser. Bildkomprimierung ist kein technischer Luxus — sie ist die wirkungsstärkste Optimierung, die du auf einer Website vornehmen kannst. Der JPEG-Algorithmus arbeitet, indem er eine Diskrete Kosinustransformation (DCT) auf 8×8-Pixel-Blöcke anwendet und Farbwerte in Frequenzkoeffizienten umwandelt. Hochfrequenzkoeffizienten (feine Details) werden nach einer durch den Qualitätsparameter definierten Quantisierungstabelle verworfen. Dieser Prozess ist irreversibel, aber bei Qualität 75–85 % findet das Verwerfen bei Frequenzen statt, die das menschliche Sehsystem kaum wahrnimmt.

Für PNG ist der Prozess anders: PNG verwendet den Deflate-Algorithmus (basierend auf LZ77 und Huffman-Kodierung), der verlustfrei ist. PNG-Komprimierung reorganisiert also nur Daten und eliminiert niemals Informationen. Der PNG-Komprimierungsgrad reicht von 0 bis 9 und beeinflusst die Kodierungszeit, nicht die Qualität. Eine überlegene Alternative für Web-Bilder ist WebP: Googles Format verwendet prädiktive Komprimierung und Block-Transformationen ähnlich wie VP8 (Video) und erreicht 25–35 % weniger Größe als JPEG bei gleicher wahrgenommener Bildqualität.

Der Performance-Einfluss ist direkt: Laut HTTP Archive machen Bilder 51 % des durchschnittlichen Desktop-Seitengewichts aus. Google hat Bildgröße und -format seit 2021 in seine Core Web Vitals-Signale aufgenommen. Ein einziges unkomprimiertes Bild kann der einzige Grund sein, dass dein LCP 2,5 Sekunden überschreitet — den Schwellenwert, den Google als Gut betrachtet. Bilder vor der Veröffentlichung zu komprimieren ist die wirkungsvollste Web-Optimierungspraxis, die keine Codeänderungen erfordert.