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JSON in SQL Online konvertieren

SQL-CREATE-TABLE-Anweisungen aus JSON generieren, in deinem Browser.

Processed in your browser

JSON zu SQL-Schema ohne DDL zu schreiben

Kompatibel mit gängigen Engines

Generiert DDL kompatibel mit PostgreSQL, MySQL, SQLite und SQL Server. Wähle den Dialekt vor dem Kopieren.

100% privat

Dein JSON wird im Browser verarbeitet. Deine Datenstrukturen werden nie an externe Server gesendet.

Korrekt abgeleitete Typen

VARCHAR, INTEGER, DECIMAL, BOOLEAN und TIMESTAMP aus dem tatsächlichen Wert jedes JSON-Felds abgeleitet.

Sofortig

SQL-Schema in Millisekunden generiert. Keine Anmeldung, kein Warten, keine Installation.

Drei Schritte, kein Aufwand

1

Dein JSON einfügen

Füge ein JSON-Objekt oder -Array ein. Der Parser leitet die am besten geeigneten SQL-Typen für jedes Feld ab.

2

Das SQL-DDL generieren

Eine CREATE-TABLE-Anweisung wird mit abgeleiteten Spaltentypen generiert: VARCHAR, INTEGER, DECIMAL, BOOLEAN und TIMESTAMP.

3

Kopieren und in der Datenbank ausführen

Kopiere das generierte SQL und führe es in PostgreSQL, MySQL, SQLite oder einer anderen kompatiblen Engine aus. Passe Typen bei Bedarf an.

Noch Fragen?

Typen werden nach folgenden Regeln abgeleitet: Strings werden standardmäßig zu VARCHAR(255); ganze Zahlen werden zu INTEGER; Dezimalzahlen werden zu DECIMAL(10,2); Boolesche Werte (true/false) werden zu BOOLEAN; Strings im ISO-8601-Datumsformat werden zu TIMESTAMP; und null wird als nullable VARCHAR(255) behandelt. Du kannst Längen und Typen nach der Generierung anpassen.

Enthält das JSON ein Feld namens 'id' (oder 'ID', 'Id'), wird es automatisch als PRIMARY KEY mit dem SERIAL-Typ (Auto-Increment) in PostgreSQL oder INTEGER AUTO_INCREMENT in MySQL generiert. Gibt es kein id-Feld, kann automatisch eine id-Spalte als erste Spalte hinzugefügt werden.

Der Tabellenname wird aus dem Kontext abgeleitet: Ist das JSON ein Array namens 'users', heißt die Tabelle 'users'. Ist es ein Objekt ohne Kontextnamen, wird 'records' als Standardname verwendet. Du kannst den Tabellennamen im Namensfeld vor der Generierung ändern.

Verschachtelte JSON-Objekte werden bei der SQL-Generierung übersprungen, da sie keine direkte Darstellung in einer flachen relationalen Tabelle haben. Nur Felder der obersten Ebene werden verarbeitet. Für verschachtelte Strukturen müsstest du manuell verknüpfte Tabellen erstellen und Fremdschlüssel definieren.

Das generierte SQL folgt dem SQL-92-Standard mit kleinen Dialekt-Variationen. PostgreSQL verwendet SERIAL für Auto-Increment. MySQL verwendet AUTO_INCREMENT. SQLite verwendet INTEGER PRIMARY KEY AUTOINCREMENT. Das Tool lässt dich vor der Generierung den Ziel-SQL-Dialekt auswählen.

Datenbankschema-Design, JSON-zu-Relational-Mapping und ORM-Alternativen

Das Datenbankschema-Design ist einer der kritischsten Schritte in der Anwendungsentwicklung. Wenn der Datenvertrag bereits als JSON definiert ist (z. B. die Antwort einer externen API), ist die Konvertierung dieses JSON-Schemas in eine SQL-Tabelle eine mechanische, aber mühsame Aufgabe. Spaltentypen korrekt abzuleiten, Nullable-Werte zu behandeln und die richtige DDL-Syntax für jede Datenbank-Engine zu generieren verbraucht wertvolle Entwicklungszeit.

Das Mapping zwischen dem JSON-Datenmodell und dem relationalen Modell ist das Fundament von ORMs (Object-Relational Mapper) wie Hibernate (Java), Entity Framework (.NET), SQLAlchemy (Python) und Sequelize (Node.js). Für einmalige Migrations-Skripte, Ad-hoc-Datenanalysen oder schnelles Prototyping ist das direkte Generieren von DDL aus JSON jedoch schneller als das Konfigurieren eines vollständigen ORM.

PostgreSQL und MySQL verarbeiten JSON-Daten nativ (JSON- und JSONB-Typen), aber für effiziente Abfragen mit Indizes und Joins bleibt die traditionelle relationale Struktur überlegen. Die Konvertierung von JSON in SQL CREATE TABLE ist gängig in Dateneingabe-Workflows, ETL-Pipelines und beim Importieren von Daten aus externen APIs in interne Datenbanken. Convertir.ai generiert dieses DDL direkt im Browser, ohne deine Daten an irgendeinen Server zu senden.