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TIFF in WebP konvertieren Online

TIFF-Bilder von Scannern und Kameras in optimiertes WebP fuer das Web umwandeln. Kostenlos, im Browser, ohne Datei-Upload.

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.webp, .png, .jpg · bis zu 50 MB

Qualität:92%
In deinem Browser verarbeitet — nie auf einen Server hochgeladenKostenlosKeine AnmeldungKein Wasserzeichen

TIFF zu WebP: 95 % kleinere Dateien ohne sichtbaren Qualitaetsverlust

Digitalisierung fuers Web

Veroeffentliche TIFF-gescannte Dokumente und Fotos im Web mit Dateien, die 10 bis 20-mal kleiner sind.

100 % privat

Dein TIFF wird im Browser verarbeitet und niemals auf einen Server hochgeladen, unabhaengig von der Dateigroesse.

Kompatibel mit allen CMS

CMS-Plattformen akzeptieren kein TIFF fuer die Webveroeffentlichung. WebP funktioniert in WordPress, Shopify und allen modernen Systemen.

Keine Groessenbeschraenkung

Verarbeite grosse TIFFs von professionellen Scannern direkt im Browser ohne Warteschlangen auf Servern.

Drei Schritte, kein Aufwand

1

TIFF-Datei hochladen

Ziehe deine .tiff- oder .tif-Datei ins Feld oder klicke zum Auswaehlen. Unterstuetzt unkomprimiertes TIFF, LZW, PackBits und ZIP-komprimiertes TIFF aus Scannern, Photoshop oder RAW-Kameras.

2

WebP-Qualitaet anpassen

Stelle mit dem Schieberegler das Verhaeltnis aus Dateigroesse und Qualitaet ein. Fuer Webdateien ist 80 bis 85 % der optimale Bereich.

3

WebP herunterladen

Erhalte ein WebP, das bis zu 20-mal kleiner als das urspruengliche TIFF ist und direkt im Web veroeffentlicht, per E-Mail verschickt oder in ein CMS hochgeladen werden kann.

Noch Fragen?

TIFF (Tagged Image File Format) wurde 1986 von Aldus Corporation entwickelt und 1994 von Adobe Systems uebernommen. Die aktuelle Spezifikation ist TIFF 6.0 (Juni 1992). TIFF ist der Branchenstandard fuer hochwertige Bilddateien, da das Format sehr flexibel ist: Es unterstuetzt mehrere Farbmodi (RGB, CMYK, LAB, Graustufen), Farbtiefen bis zu 32 Bit pro Kanal, mehrere Ebenen und Seiten sowie optionale Komprimierung. Ein unkomprimiertes TIFF eines 24-Megapixel-Fotos ist ca. 70 MB gross. Selbst mit LZW-Komprimierung (verlustfrei) betraegt die Dateiroesse noch 20 bis 40 MB.

Die Dateigroessenreduzierung ist erheblich: Ein unkomprimiertes 70-MB-TIFF wird bei 85 % Qualitaet typischerweise zu einem 2 bis 5 MB grossen WebP, was einer Reduzierung von 93 bis 97 % entspricht. Das genaue Verhaeltnis haengt vom Bildinhalt ab: Fotos mit weichen Verlaufen komprimieren besser als Dokumente mit scharfem Text oder Bilder mit feinen Details.

TIFF unterstuetzt eingebettete ICC-Profile (International Color Consortium), die in professionellen Druckworkflows verwendet werden. Der Browser-Konverter nutzt das HTML5-Canvas-Element, das im sRGB-Farbraum arbeitet. Weitgamut-ICC-Profile wie AdobeRGB, ProPhoto RGB oder CMYK werden bei der Rasterisierung naeherungsweise nach sRGB konvertiert. Fuer professionelle Druckworkflows mit praezisem Farbmanagement empfehlen sich Tools wie Photoshop oder GIMP mit vollem ICC-Profilsupport.

Mehrseitige TIFFs sind ein haeufiger Anwendungsfall fuer gescannte Dokumente. Die Browser-Canvas-API kann nur auf die erste Seite oder den ersten Frame eines mehrseitigen TIFF zugreifen. Um alle Seiten zu konvertieren, ist ein serverseitiges Tool wie ImageMagick benoetigt, z. B. mit dem Befehl: magick document.tiff -quality 85 page_%d.webp.

Scanner und Fotokameras erzeugen TIFF als Master-Dateiformat, weil es das einzige weitverbreitete Format ist, das verlustfreie Komprimierung, hohe Farbtiefen (16 Bit pro Kanal fuer Archivfotografie), CMYK-Unterstuetzung fuer Druckworkflows und universelle Kompatibilitaet mit Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop, GIMP und Lightroom vereint. TIFF-Dateien sind der Standard bei Digitalisierungsprojekten im Bereich des Kulturerbes gemaess den FADGI-Spezifikationen der US-Regierung. Fuer die Webveroeffentlichung dieser Digitalisierungen ist die Konvertierung in WebP optimal.

Ja. TIFF unterstuetzt sowohl assoziierten als auch nicht-assoziierten Alpha-Kanal. Wenn dein TIFF Transparenz enthaelt, behaelt der Konverter diesen Alpha-Kanal im resultierenden WebP. Das ist nuetzlich fuer hochwertige Grafikelemente wie freigestellte Produkte oder Werbemontagen, die mit transparentem Hintergrund im Web veroeffentlicht werden sollen.

TIFF in WebP umwandeln: Digitalisierung von Scanner-Archiven und Web-Optimierung

TIFF (Tagged Image File Format) wurde urspruenglich 1986 von Aldus Corporation entwickelt und 1994 von Adobe Systems uebernommen. Die aktuelle Version TIFF 6.0 (Juni 1992) definiert ein ausserordentlich flexibles Format: Es unterstuetzt verlustfreie Komprimierung (LZW und ZIP), verlustbehaftete Komprimierung (eingebettetes JPEG), Farbtiefen bis 32 Bit pro Kanal, die Farbmodelle RGB, CMYK, LAB und Graustufen, eingebettete ICC-Profile, mehrere Seiten pro Datei und erweiterbare Tags. Dadurch ist TIFF der Standardformat in professionellen Bildworkflows: Produktionsscanner (Fujitsu, Epson, Canon), Bildbearbeitungssoftware wie Adobe Photoshop sowie Digitalisierungsprojekte fuer Kulturerbe gemaess den FADGI-Spezifikationen der US-Regierung. Das Problem: TIFF hat im Web keinen Platz. Unkomprimierte Dateien von 50-Megapixel-Kameras ueberschreiten 150 MB, Browser unterstuetzen es nicht nativ fuer das HTML-Rendering, und CMS-Plattformen lehnen TIFF systematisch ab.

WebP (Google-Spezifikation, 2010, basierend auf dem VP8-Codec) ist das optimale Zielformat fuer die Webveroeffentlichung von Inhalten, die urspruenglich in TIFF vorliegen. Die Dateigroessenreduzierung ist erheblich: Ein 70 MB grosses unkomprimiertes TIFF wird bei 85 % Qualitaet zu einem 2 bis 5 MB WebP, was einer Reduzierung von 93 bis 97 % entspricht. Fuer Digitalisierungsprojekte im Kulturerbebereich, etwa Museen, die ihre Sammlungen online stellen, oder Bibliotheken, die historische Bestaende digitalisieren, ermoeglicht diese Komprimierung die Veroeffentlichung ganzer Sammlungen ohne unvertretbare Bandbreiten- oder Speicherkosten. WebP bei 80 bis 85 % Qualitaet bietet das beste Verhaeltnis aus Qualitaet und Dateigroesse fuer diese Web-Ableitungen.

Die TIFF-zu-WebP-Konvertierung im Browser nutzt die HTML5-Canvas-API: Das TIFF wird als ImageBitmap geladen und auf ein Canvas gerendert, das dann ueber die toBlob()-Methode nach WebP exportiert wird. Die native Browser-Unterstuetzung fuer TIFF ist begrenzt, reicht aber fuer die meisten Scanner-TIFF-Dateien (unkomprimiert oder LZW, 8 Bit pro Kanal, RGB oder Graustufen). Fuer TIFF mit erweiterten Eigenschaften wie 16 Bit pro Kanal, CMYK oder mehreren Seiten ist serverseitig ImageMagick das Referenz-Tool. Fuer groessere Digitalisierungsprojekte ist die Kombination aus libvips und dem Node.js-Binding sharp der Branchenstandard fuer Massenkonvertierungspipelines.